Tag 47: Montag, 16. Mai 2011 – windiges Magnetic Island

Veröffentlicht auf von Karin & Thomas

Heute Morgen holte uns der 8.00 Uhr-Wecker aus dem Tiefschlaf, so etwas ist uns schon lange nicht mehr passiert… Wir hatten auch schon weniger Mühe mit Aufstehen, als heute.

 

Das Frühstück mussten wir heute im Zimmer nehmen, da das Hotelrestaurant geschlossen war. Gestern Abend haben wir ja einen Frühstückskorb erhalten. Also nahmen wir Toast, Gipfeli und Kelloggs. Die Muffins und den Fruchtsalat hebten wir uns für später auf. Eigentlich das, was wir fast jeden Morgen haben.

 

Nach dem Frühstück und Abwaschen, stiegen wir ins Auto. Ziel Picnic Bay. Das Wetter zeigte sich heute Morgen noch nicht von der sonnigen Seite. Es war mehrheitlich bewölkt und sehr windig. In Picnic Bay wollten wir durch die Läden und Beizli flanieren, welche beschrieben waren. Da war aber fast alles zu. Ein Café war doch noch offen, dort bestellten wir uns dann einen Cappuccino. Nach dem gemütlichen Kaffeestop gingen wir wieder zum Auto und prompt begann es an ein bisschen zu regnen.

 

Mit unserem SpaceShip wollten wir nun noch den West Point auskundschaften. West Point ist nur über eine Naturstrasse erreichbar, welche wir mit unserem Auto eigentlich gar nicht befahren dürften. Zuerst gab es an einer Koala-Tafel noch eine Fotosession, dann fuhren wir die ersten 3km über asphaltierte Strasse. Dann standen uns ungewisse Kilometer Naturstrasse bevor. Zuerst war es nur ein bisschen holprig, doch schon bald folgte die erste Bachquerung. Thömu erkundete zuerst mal zu Fuss die Wassertiefe und Grundbeschaffenheit, dann fuhr er mit etwas Schwung problemlos durch den Bach. Später kam nochmals ein Bach, auch bei diesem machten wir zuerst einen Erkundungshalt und fuhren danach durch. Nach 4.5km und 30 Minuten Fahrzeit erreichten wir dann West Point. Ein Strand und ein paar Hüsli. Leider war es auch hier ein bisschen windig. Dennoch machten wir einen kleinen Strandspaziergang, bewunderten die vielen schönen Müscheli und hielten noch eine lustige Fotosession.

Als wirs gesehen hatten, stiegen wir wieder ins Auto und liessen uns 25 Minuten durchschütteln.

 

Wir fuhren nach Nelly Bay, wo wir uns noch eine Kleinigkeit einkauften. An „unserem“ Alma Bay sahen wir, dass es ziemlich stark windete und auch die Sonne war nirgends zu sehen. Also fuhren wir nochmals nach Horseshoe Bay. In dieser Bucht gegen Norden, war es fast windstill, da der Wind aus Südosten kam.

Wir assen unsere Käse-Speck-Brötchen und noch den Fruchtsalat, welcher vom Zmorge übrig geblieben ist. Dann machten wir es uns am Strand gemütlich. Da war es aber infolge Windstille und raren keine Schattenplätze fast nicht erträglich und Baden konnte man wegen Ebbe im Quallennetz auch nicht.

 

Wir beschlossen wieder nach Alma Bay zu fahren. Am Alma Beach war es nun auch sonnig, einzig der Wind bliess immer noch. Wir pflanzten uns an ein sonniges Plätzchen und genossen den Nachmittag. Der Wind wurde immer stärker und das Meer tobte so richtig. Das Baden liessen wir heute sein. Wir beschäftigten uns mit Lesen und Mandarindli essen! :-) Ja, Mandarinen sind hier jetzt Saison, so sind sie auf jeden Fall in den Geschäften angeschrieben. Ist wohl bald Weihnachten hier!! Uns schmecken allerdings unsere Mandarinli bedeutend besser.

 

Etwas nach 16.00 Uhr wurde uns der Wind zuviel. Wir fuhren nochmals an den Geoffrey Bay, wo wir nochmals die Rock-Wallabies gucken wollten. Und siehe da, heute war der ganze Platz voll Wallabies. Grosse und Kleine! Karin kam beim Durchnummerieren der quirligen Tieren auf 35! Wir konnten sie auch noch mit ein paar Grashalmen füttern. Sie sind ja wirklich cool und wahnsinnig flink auf dem Fels.

 

Zurück im Hotel hatten wir einen Brief an der Zimmertür. Scheinbar kann unsere Kreditkarte nicht mehr belastet werden. Ups, wohl zuviel Geld gebraucht… Die Rezeption war aber schon geschlossen, also konnten wir da nichts mehr machen. Wie schon gestern wurde unser Zimmer nicht gemacht, ist hier wohl nicht üblich, was solls, uns stört das nicht… Wir nahmen eine Dusche und dann ab zum Znacht. Wie schon angenommen hatte das Hotelrestaurant heute geschlossen.

 

Die einzige andere Beiz in Nelly Bay machte uns nicht besonders an. Also fuhren wir nach Horseshoe Bay, wo wir wussten, dass es noch Restaurants hat. Besser gesagt Bistro. Im Bistro bestellte sich Karin einen Steak Burger mit Limonade und Thömu Chicken-Pasta mit Stier-Bier. Wir genossen das Znacht draussen und konnten noch etwas über das Volk lästern.

 

Nach dem Essen fuhren wir zurück zu unserem Hotel. Dort organisierten wir uns per Internet noch das Gelieger für Morgen, schrieben den Blog und bodigten unser Internetguthaben.

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B
<br /> Hey Thomy Foto Nr. 78 bim Papageiefutere git mi chli z dänke! Wosch mi eigentlech ufhole oder was? Masch mir scho nüt göne he? Chume jetzte ufe Punkt, mi dünkt dis T-Shirt faht ä chli afah<br /> spanne!!! :-))) Das Ränzi wo dert hesch! :-)) Jaja chum unger der Hube u scho wird nüme für Figur gachtet! :-))<br /> <br /> <br />
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